Casinos mit Curaçao-Direktlizenz (CGA)

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Dies ist die Direktlizenz der neuen Aufsichtsbehörde von Curaçao, der Curaçao Gaming Authority. Das Glücksspielgesetz LOK, seit dem 24. Dezember 2024 in Kraft, schaffte das System der Masterlizenzen ab und übertrug die Vergabe unmittelbar der CGA; die Nummern solcher Lizenzen beginnen mit OGL. Seit dem 1. Januar 2026 gilt zusätzlich eine Pflicht zur physischen Präsenz auf der Insel, und bis April 2026 hatte die CGA rund 140 Direktanträge bearbeitet und etwa 38 Prozent davon abgelehnt — eine reine Formsache ist die Vergabe damit nicht mehr. Beim Spielerschutz bleibt Curaçao hinter Malta und erst recht hinter der deutschen Erlaubnis zurück: getrennte Spielergelder und eine veröffentlichte Sanktionspraxis sind hier nicht zugesichert. Dazu kommt eine ganz praktische Hürde — ein Register zum Nachprüfen war für uns nicht erreichbar, dazu unten mehr.

Kein öffentliches Register auffindbar

Ein eigenes Lizenznehmerregister führt die CGA durchaus, doch ihre Website ist durch eine Anti-Bot-Prüfung gesperrt, und eine funktionierende Suchseite ließ sich nicht bestätigen — einen Link, den wir nicht öffnen konnten, veröffentlichen wir nicht. Eine OGL-Nummer lässt sich nur per Anfrage bei der CGA selbst prüfen. Für eine Behörde, die als Nachfolgerin der abgeschafften Masterlizenz auftritt, ist das eine deutliche Schwäche: Die Angabe des Betreibers ist nicht mit einem Klick nachprüfbar, und genau dafür gibt es Register.

Nicht verwechseln

Nicht zu verwechseln mit der abgeschafften Masterlizenz: Eine Nummer auf /JAZ statt OGL heißt, dass der Betreiber nicht auf eine CGA-Direktlizenz umgestellt hat.

Casinos mit Curaçao-Masterlizenz (abgeschafft)

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